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Südamerika: Land & Leute
Auf den Spuren der Inka Drucken

Europa und Asien waren längt bevölkert als 20.000 Jahre vor Chr. die erste Besiedlung des südamerikanischen Kontinentes im heutigen Peru erfolgte.

In den letzten Jahrzehnten hat man zahlreiche Spuren dieser Steinzeitmenschen entdeckt, die als Jäger und Sammler lebten. Dazu gehören die Ausgrabungen von Chivateros und Cucaracha unweit von Lima, die Felsmalereien in den Höhlen von Lauricocha an der Quelle des Rio Marañón oder in den Höhlen von Toquepala sowie die Huaca Prieta an der Küste nördlich von Trujillo.

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Die Anden Drucken
Die Anden sind die längste Gebirgskette der Erde. Sie erstrecken sich entlang der Westküste Südamerikas von Venezuela über Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien bis nach Chile. Sie bestehen aus zwei, in manchen Abschnitten auch mehr, parallel verlaufenden Hauptketten. Im mittleren Abschnitt in Peru, Bolivien, Nordchile und Nordargentinien liegen diese Ketten sehr weit auseinander und umschließen das zentrale Hochland (Altiplano), worin auch der Titicacasee eingebettet ist. Das Zentrum des Inka-Reiches, Cuzco, befand sich nördlich von dieser Hochebene. Man könnte die Anden als eine Fortsetzung der nordamerikanischen Rocky Mountains bezeichnen, somit bilden sie eine Bergkette die sich ganz vom Norden Alaskas über Mittelamerika bis nach Patagonien im südlichen Chile und Argentinien zieht.
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