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Eistouren in der Cordillera Blanca Peru

Bergsteigen um Huaraz in Peru. Santa Cruz Trek zur Akklimatisation. Mit Besteigung der Hochgipfel Urus, Ishinca und Tocllaraju in der Cordillera Blanca.

Von der unvermeidlichen Hauptstadt Lima starten wir schnellstmöglich durch nach Huaraz, der Hauptstadt der Provinz Ancash. Zuerst einmal akklimatisieren wir uns langsam, die Ruinenkomplexe von Chavin de Huantar und Wilkawain stehen auf dem Programm. Einen ersten Einblick in die unglaubliche landschaftliche Schönheit der Cordillera Blanca bietet die Wanderung zur tiefblauen Laguna Churup. Von der Nachbarstadt Yungay starten wir dann unseren 5-tägigen Trek im Santa Cruz Gebiet. Zahlreiche Seen, Pässe und Gipfel werden unsere ständigen Begleiter sein. Alpamayo, Artesonraju, Huandoy, den schwer besteigbaren Chacraraju und den höchsten Berg der Cordillera Blanca und ganz Perus, den Huascaran werden wir zu sehen bekommen. Vorbei an den bekannten Lagunas Llanganuco fahren wir zurück nach Huaraz. Im Ishincatal geht es dann endgültig ans Bergsteigen. Zuerst besteigen wir den formschönen Urus,später den namensgebenden Ishinca, beide um die 5500m hoch. Dann folgt das Highlight der Reise, die Besteigung des mächtigen Tocllaraju, immerhin ein echter 6000er. Wie alle hohen Berge der Cordillera Blanca ist auch der Tocllaraju nicht einfach zu besteigen, aber er ist machbar.

Taulliraju-Cordillera-Blanca

Tour-Info

Highlights

  • Lima
  • Huaraz
  • Chavin de Huantar
  • Laguna Churup
  • Wilkawain
  • Trekking Santa Cruz
  • Alpamayo
  • Ishinca
  • Urus
  • Tocllaraju

Dauer dieser Tour: 18 Tage

Unser nächsten Termine

  • 13. bis 30. Mai 2017
  • 8. bis 25. Juni 2017

Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.

Preise (pro Person)

  • Ab 2 Teilnehmern: 2.645 Euro
  • Ab 4 Teilnehmern: 2.445 Euro
  • Ab 6 Teilnehmern: 2.345 Euro

Eingeschlossene Leistungen

  • Reisen im Land mit Bussen und Taxen
  • Übernachtungen in einfachen Hotels oder Zelten
  • Trekking Santa Cruz
  • Ausflug Wilkawain
  • Alle Nationalparkeintritte, plus Eintritt Chavin de Huantar
  • Reiseleitung vor Ort
  • Geführte Bergwanderungen
  • Besteigung Urus, Ishinca und Tocllaraju
  • Verpflegung während des gesamten Trekkingteils und an den Bergen
  • Alle Transfers einschliesslich Flughafen

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • Reiseunfall- und Krankenversicherung
  • Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung
  • Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Ausgaben des persönlichen Bedarfs

Teilnehmerzahl

  • Mindestens: 2
  • Maximal: 10

Weitere Infos

  • Eine gute allgemeine Fitness ist für diese Tour gewünscht und sehr von Vorteil.

Tour-Verlauf

1. Reisetag: Ankunft in Lima

Start und Zielflughafen ist Lima, mittlerweile mit 11 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Südamerikas. Nach der Abholung wird erst mal das Hotel bezogen, danach ist Ausruhen angesagt, wer möchte kann sich noch etwas in der Stadt umsehen. Den Abschluss des Tages bildet das erste landestypische Abendessen in einem einfachen Restaurant in Lima.

Bei passender Ankunftszeit können wir auch gleich mit dem Nachtbus nach Huaraz weiterfahren.

Chavin-de-Huantar

2. Reisetag: Fahrt nach Huaraz

Heute steht eine Busfahrt auf dem Programm, die sich sehr abwechselungsreich und aussichtsreich gestaltet. Wir fahren zuerst an der Küste entlang nach Norden, wobei wir nicht nur das Meer sehen, sondern auch die imposanten Sandwüstenlandschaften nahe der peruanischen Küstenregion. Später geht es dann durch die Cordillera Negra, wobei wir die 4000 Meter Grenze zum ersten Mal deutlich überschreiten. Hierbei wird der Blick frei auf die eisüberzogenen Paradeberge der Cordillera Blanca, sicherlich eine der imposantesten Berglandschaften der Welt. Je nach Busgesellschaft lassen sich auch schon die Gipfel der Cordillera Huayhuash ausmachen, unter ihnen ebenfalls einige der interessantesten Bergformen Perus. In Huaraz beziehen wir dann erstmal unser Hotel und schauen uns am Abend noch etwas in der Stadt um.

3. Reisetag: Wanderung von Wilkahain

Heute fahren wir mit dem Sammeltaxi nach Wilkawain hinauf, von wo aus sich herrliche Wanderungen unternehmen lassen. Wir steigen dem Nevado Churup entgegen, bevor wir in ein malerisches Hochtal einbiegen. Es gibt nun je nach Lust und Kondition mehrere Möglichkeiten. Entweder wir steigen weiter in ein von steilen Wänden umgebenes Andental mit einigen sehenswerten Wasserfällen oder steigen etwas weiter über einen Grat auf, einem Vorgipfel der Cordillera Blanca Hauptkette entgegen. Hier bieten sich schon prächtige Ausblicke auf diese imposante Berggruppe.

Im Anschluss wandern wir durch sattgrüne Felder zurück nach Wilkahain, wo wir uns noch kurz die Ruinen anschauen. Mit den nächsten Collectivo geht es dann zurück nach Huaraz. Wer möchte kann die 7 Kilometer auch laufen. Die Strecke führt an ursprünglichen Andendörfchen und landwirtschaftlich genutzter Fläche vorbei und ist ebenfalls recht lohnend.

Cordillera-Blanca-Trekking

4. Reisetag: Chavin de Huantar

Das älteste Steinbauwerk der Welt steht auf dem Programm, Chavin de Huantar, ein Ruinenkomplex in Form einer Tempelburg. Die Anfahrt führt an einer glasklaren Lagune vorbei und versinkt später in einem dunklen Tunnel. Beim Rundgang wird es aber wieder hell, sodass wir uns erst mal den Festungshügel Castillo vornehmen. Wohl noch an seinem ursprünglichen Platz steht El Lanzon, die Lanze, ein 4,5 Meter hoher Granit-Monolith. Das Osttor mit dem Tello Obelisken und die Raimondi Stele sind weitere Highlights dieses Tages. Später geht es zurück nach Huaraz, wo noch etwas Ausruhen angesagt ist. Die Fahrt führt uns über einen spektakulären Andenpass mit interessanten Einblicken in den Südteil der Cordillera Blanca.

5. Reisetag: Laguna Churup

Auch heute fahren wir von Huaraz mit dem Sammeltaxi bergauf, und zwar in das Dörfchen Llupa. Von hier aus führen steinerne Inkapfade weiter nach oben, doch auch schon im Ort bieten sich prächtige Ausblicke auf die weiß glänzenden Firnberge der Cordillera Blanca. Nachdem wir kurz den Fahrweg nach Pitec gekreuzt haben wird der Weg enger und steiler, aber auch immer interessanter. Weiter oben muss sogar eine nicht ganz kurze Kletterpassage überwunden werden. Wer sich das nicht zutraut kann diesen Abschnitt linksseitig umgehen, muss dabei aber knapp 100 Höhenmeter Gegenanstieg in Kauf nehmen. Kurze Zeit später ist dann die die tiefblaue Laguna Churup erreicht, immerhin auf 4450 Metern Höhe gelegen. Im Hintergrund erhebt sich dann der Churup selbst mit seinen schroffen Gletscherabstürzen, ein atemberaubendes Bild. Wir steigen noch etwas höher auf um einen Rundweg zu machen, der bald wieder auf den Aufstiegsweg mündet. Weiter unten gibt es eine kleine Lagune, ursprüngliche Häuser und weitere interessante Fotomotive. Wir nehmen in Llupa den ersten Collectivo zurück nach Huaraz, es könnte dort drinnen etwas eng werden.

6. Reisetag: Llamacorral

Wir starten in Huaraz und erreichen via Caraz das Bergdorf Cashapampa. Hier beginnt der Trek, heute liegen etwa 900 Höhenmeter vor uns auf etwa 10 km verteilt. In 4.5 Stunden sollten wir unser Pensum geschafft haben, wir folgen zuerst einer lang gezogenen Schlucht, bevor es etwas steiler wird.

Unser heutiges Lager heißt Llamacorral und befindet sich auf 3850 Metern.

Ranrapalca-Cordillera-Blanca

7. Reisetag: Taullipampa

Wir steigen heute größtenteils flach auf, wiederum durch atemberaubende Landschaften. Unser heutiger Lagerplatz heißt Taullipampa und liegt auf immerhin noch 4200 Metern. Toll sind die Ausblicke auf Quitaraju, Alpamayo und Paria. Aber alles in den Schatten stellt der das Talende beherrschende Taulliraju mit seinen unnahbaren Eisflanken.

8. Reisetag: Punta Union

Heute nehmen wir den höchsten Punkt des Treks unter die Füße, nämlich die 4750 Meter hohe Punta Union. Der Aufstieg dauert etwa 2 Stunden, dann ist der extrem aussichtsreiche Übergang erreicht. Nun schiebt sich der majestätische Taulliraju ins Bild, aber auch Huandoy, Huascaran und viele andere Traumberge der Anden lassen sich ausmachen. Der Abstieg ist steil und führt an der Laguna Morococha vorbei ins Huaripampatal. Extremgrün ist die Landschaft hier mit sprudelnden Bächen, Nachdem wir etwa 1000 Höhenmeter abgestiegen sind ,das ist in etwa 4 Stunden gut zu machen, campen wir auf 3750 Metern im Lager Huaripampa.

9. Reisetag: Rückkehr Huaraz

Heute haben wir nur noch etwa 4 km abzusteigen und ungefähr eine halbe Stunde Bergauf, dann haben wir Vaqueria erreicht. Von dort aus werden wir zurück nach Huaraz gefahren.

10. Reisetag: Ruhetag in Huaraz

Der heutige Tag dient Nach den kalten Nächten im Zelt vor allem der Erholung. Zudem brauchen wir ihn um die Ausruestung fuer die geplanten Bergbesteigungen im Ishincatal zusammenzustellen. Der bunten Märkte von Huaraz sind in jedem Fall einen Besuch wert.

11. Reisetag: Anstieg ins Ishincatal

Nun geht es endgültig an die hohen Berge, erstmal steht aber die gut 30 minütige Anfahrt Richtung Ishincatal an. Am Startpunkt beladen wir die Esel und machen uns auf den erst einmal recht flachen Weg. Bald durchwandern wir prächtige Quinualwaelder, in dieser Grösse sind die seltenen Quinualbäume kaum noch irgendwo anzutreffen. Nun wird das Tal enger und wir finden uns zwischen gigantischen Felswänden wieder, auch der Weg wird steiler. Nachdem wir die Kontrollstation der Nationalparkverwaltung passiert haben verlassen wir bald den Wald und sehen die ersten Eisberg vor uns. Unser Lagerplatz ist noch weiter am Talende, auf einer riesigen, grünen Ebene gelegen und bietet den perfekten Blick auf den Tocllaraju.

Meerschweinchen-Essen-Huaraz

12. Reisetag: Anstieg zum Urus

Unser erster grosser Berg verfehlt die 5500m mit seinen 5492m nur sehr knapp und bietet den idealen Einstieg. Sofort geht es steil bergauf, zuerst, noch im Dunkeln, über Wiesenhänge, später durch Geröll. Bei Anbruch des Tageslichtes legen wir aber dann die Steigeisen an und der Weg wird immer interessanter und aussichtsreicher. Nach anregendem Gletscheraufstieg bietet sich am Gipfel der perfekte Überblick über die Cordillera Blanca. Nach dem steilen Abstieg verbringen wir die Nacht wiederum im Basislager.

13. Reisetag: Nevado Ishinca

Auch heute steht wieder ein mittlerer 5000er auf dem Programm, der 5541m hohe Nevado Ishinca. Diesmal steigen wir auf guten Pfaden zuerst relativ flach die andere Talseite hinauf. Weitläufige Moränenfelder lassen sich nicht vermeiden bevor wir kurz nach dem Sonnenaufgang endlich die Steigeisen anlegen können. Diesmal überschreiten wir den Berg, der erste Teil lässt sich noch relativ gemächlich bewältigen. Direkt über uns thront mit dem Ranrapalca einer der ganz grossen (und anspruchsvollen) Bergriesen der Cordillera Blanca, aber vom Gipfel des Ishinca lassen sich noch zahlreiche weitere Highlights ausmachen. Der Abstieg beinhaltet ein interessantes, aber unschwieriges Steilstück, bevor wir am Bergfuss die Steigeisen abschnallen. Wir passieren noch einen malerischen Bergsee und haben bei der Rückkehr zum Lager alle Zeit der Welt zum Schauen und Geniessen.

14. Reisetag: Aufstieg zum Hochlager am Tocllaraju

Heute brauchen wir mal nicht im Dunklen aufzubrechen, trotzdem erwarten uns gut 500 Höhenmeter, diesmal leider mit vollem Gepäck. Aber das gehört nun mal zum Höhenbergsteigen dazu. Der Anstieg ist steil, aber grösstenteils mit einem Pfad gesegnet. Nur der Schlussteil führt durch mühsame Schuttfelder und ist nicht immer einfach zu finden. Dafür ist die Aussicht im Lager umso schöner und weckt jede Menge Vorfreude auf den morgigen Gipfeltag. Wer möchte kann noch etwas auf den nahen Gletscher hinaufsteigen und noch weitere Ausblicke geniessen.

15. Reisetag: Tocllarajugipfel

Sprichwörtlich der Höhepunkt unserer Reise ist die Besteigung des 6078m hohen Eisriesen Tocllaraju. Schon früh in der Nacht verlassen wir das Lager und starten gleich mit Seil, Pickel und Steigeisen. Der Gletscher hat breite Spalten und jedes Jahr verändert sich aufgrund der rapide wechselnden Eisverhältnisse der ideale Anstiegsweg. Umso anregender ist dann der folgende Grataufstieg mit seinen gigantischen Ausblicken. Der kröhnende Abschluss bildet dann eine kurze (ca.50-60m) lange Steileispassage von ungefähr 60 Grad. Oben angekommen liegt uns dann buchstäblich die gesamte Cordillera Blanca zu Füssen, fast alle wichtigen Hochgipfel reihen sich perfekt vor uns auf.

Leider können wir nicht ewig schauen, denn wir müssen heute noch zurück, nicht nur zum Lager, wir steigen auch gleich noch zum Ausgangspunkt ab. Von dort bringt uns unser Fahrzeug nach Huaraz zurück wo wir die Freuden der Zivilisation in vollen Zügen geniessen können.

Tocllaraju-Cordillera-Blanca

16. Reisetag: Reservetag Huaraz

Der heutige Tag bleibt als Reserve falls das Wetter oder andere Umstände den Gipfelaufstieg zum Tocllaraju verhindern sollten. Ansonsten bleibt dieser Tag für letzte Einkäufe oder eine Gipfelfeier in Huaraz.

Wer möchte kann auch schon mit dem Nachbus nach Lima zurück fahren.

17. Reisetag: Fahrt nach Lima

Heute verbringen wir den Grossteil des Tages im Bus, denn wir müssen ja leider nach Lima zurück. Dabei überqueren wir wiederum die Cordillera Negra und schauen noch einmal zurück auf die großen Berge der Cordillera Blanca. Der Tocllaraju ist natürlich auch vom Pass aus deutlich auszumachen. Abends treffen wir dann in der Hauptstadt ein, wer möchte kann sich dort noch mal in das pulsierende Nachtleben der peruanischen Metropole stürzen, was sicher deutlich facettenreicher ist als jenes von Huaraz.

18. Reisetag: Rückflug von Lima

Der traurigste Tag der Tour denn nun geht es nach Deutschland zurück. Selbstverständlich begleitet sie unser Reiseleiter noch zum Flughafen, und nach der Verabschiedung geht es mit Zwischenstopp in Madrid zurück nach Hause. Vorher aber überfliegen wir noch mal Peru. InteressanteTiefblicke auf die Anden und das Amazonasgebiet rufen uns die vielen außergewöhnlichen Erlebnisse auf der Tour noch mal in Erinnerung und bieten reichlich Nahrung für neue Reiseideen und Tourenpläne. Es muss ja nicht das letzte Mal Südamerika gewesen sein.

Urus-vom-Tocllaraju

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