Gipfel und Berge • Expeditionen zu Bergsteiger-Zielen weltweit
Gipfel und Berge. Von den majestätischen Sechstausendern der Anden bis zu den Vulkanriesen Mexikos und Afrikas – SuedamerikaTours.de bietet dir eine beeindruckende Auswahl an Gipfelzielen weltweit. In kleinen Gruppen und mit Fokus auf perfekte Akklimatisation führt deine Expedition zum Erfolg. Ob Einsteiger-Tour oder technische Herausforderung: Du profitierst von unserer individuellen Beratung und jahrelangen Erfahrung, um sicher auf den schönsten Bergen der Welt zu stehen.
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Der Cerro Lomas Amarillas (5102m) gehört zum malerischen Cordon del Plata in Argentinien, einer beliebten Akklimatisierungsregion nahe Mendoza. Die Tagestour ist anspruchsvoll (ca. 2000m Höhenunterschied), aber mit guter Akklimatisierung machbar. Die Route führt über weite Täler und steile Schuttflanken zum Gipfelgrat, der fantastische Nahblicke auf Cerro Rincon, Cerro Vallecitos und den Cerro Plata bietet. Verschiedene Camps wie Salta Grande (4300m) erleichtern die Besteigung.
Der Pan de Azucar (5103m) ist ein imposanter, vergletscherter 5000er in Kolumbiens Sierra Nevada de Cocuy. Die Tagestour ab Cocuy führt über wegloses Gelände und Gletschereis mit Spalten zum Gipfel. Eine Besonderheit ist der Pulpito del Diablo, ein riesiger Felsblock auf dem Gletscher. Der Aufstieg bietet spektakuläre Tiefblicke ins Amazonasgebiet und auf zahlreiche Bergseen. Anmeldung und Versicherung beim Nationalpark sind obligatorisch.
Die Laguna Churup (4492m) ist ein malerischer Kratersee nahe Huaraz und eine klassische Akklimatisierungstour. Der Aufstieg vom Dorf Llupa (3400m) führt durch ursprüngliche Bergdörfer und Weiden. Das anspruchsvolle Schlussstück erfordert Trittsicherheit und leichte Kletterei (II), teilweise mit Fixseilen. Belohnt wird man mit dem smaragdgrünen See und beeindruckenden Ausblicken auf den Nevado Churup. Eine lohnende, aber fordernde Wanderung in der Cordillera Blanca.
Der Pico de Vallibierna (3067m) ist ein anspruchsvoller, doch machbarer 3000er in den spanischen Pyrenäen. Der Aufstieg vom Refugio Vallibierna (1950m) führt durch Wälder, vorbei an drei malerischen Seen. Technisch anspruchsvollere Passagen, wie Zweierstellen und ein ausgesetzter Grat zwischen Cerro Culebra und dem Hauptgipfel, bieten beeindruckende Tiefblicke und umfangreiche Aussichten auf Pyrenäen-Giganten wie Posets und Aneto. Die Hütte ist sehr einfach; ein Schlafsack ist unerlässlich.
Der Imbabura (4680m), auch "Taita Imbabura" genannt, ist ein formschöner, erloschener Vulkan in Nord-Ecuador, ideal für eine Tagestour ab La Esperanza. Die Route führt über Pfadspuren und einen Grat zum Kraterrand, wo leichte Kletterstellen (I) zu überwinden sind. Vom aussichtsreichen Gipfel genießt man beeindruckende Tiefblicke auf Ibarra. Ohne Gletscher und mit moderaten Schwierigkeiten ist der Imbabura das ganze Jahr über ein lohnendes Ziel.
Der Larancagua (5446m) ist ein leicht zugänglicher 5000er in Chiles Nevados de Ancoma. Der Anstieg über schuttige, teils rote Flanken ist mühsam, aber technisch unkompliziert. Vom Gipfel bietet sich dank seiner freistehenden Lage eine gewaltige Fernsicht auf die umliegenden Vulkane wie Parinacota und sogar den Illimani in Bolivien. Er ist ideal, um Höhenerfahrung zu sammeln oder sich auf höhere Gipfel in der Region vorzubereiten.
Der Pico de la Maladeta ist der heimliche Star der zentralen Pyrenäen. Mit 3.312 Metern fordert dieser Granitriese Bergsteiger heraus, die technische Abwechslung und alpine Geschichte suchen. Direkt neben dem oft überlaufenen Aneto gelegen, bietet er dir mehr Ruhe und einen unschlagbaren Blick auf den höchsten Gipfel der Kette. Entdecke mit SuedamerikaTours diesen klassischen Hochgipfel Spaniens. Eine Tour, die echtes Alpinisten-Herzklopfen und unberührte Natur perfekt vereint.
Der Mulhacén (3479 m), höchster Gipfel der Iberischen Halbinsel in Spaniens Sierra Nevada, ist technisch einfach zu besteigen und bietet spektakuläre Ausblicke auf das Mittelmeer und Nordafrika. Eine populäre Route startet im Sommer vom Alto del Chorrillo (2700 m), erreichbar per Nationalpark-Minibus von Capileira, und führt in ca. 4-5 Stunden zum Gipfel. Trotz seiner Höhe und Kargheit ist der Mulhacén eine lohnende Wanderung, die bei guter Kondition und stabilem Wetter ein unvergessliches alpines Erlebnis verspricht.
Der 4000er Malinche, auch Matlalcueye, ist Mexikos fünfthöchster und formschönster Berg, der sich imposant über Puebla erhebt. Die technisch unschwierige Tagestour vom Centro Vacacional (3100m) führt durch Wälder und über steinige Hänge. Obwohl keine Gletscher, sind die Spuren am Grat undeutlicher und Trittsicherheit vorteilhaft. Am Gipfel, wo einst rituelle Opfer stattfanden, genießt man beeindruckende Tiefblicke und Panoramen auf den Pico de Orizaba, Popocatépetl und Iztaccíhuatl.
Der Pico Viejo (3135 m) ist Teneriffas zweithöchster Gipfel und ein beeindruckender Vulkan mit einem 800 Meter weiten Krater. Er bietet eine technisch einfache, aber konditionell fordernde Wanderung ab dem Mirador de las Narices del Teide. Die 6-7-stündige Tour führt durch weite Lavafelder und belohnt mit spektakulären 360°-Panoramen auf den Teide, die Südküste, umliegende Inseln und sogar Afrika. Im Gegensatz zum Teide ist er nur zu Fuß erreichbar, was ein ruhigeres, naturnäheres Erlebnis verspricht – ein Muss für Vulkan-Liebhaber.
Die Laguna Cuicocha ist ein malerischer Kratersee unterhalb des Vulkans Cotacachi in Ecuador. Die unschwierige, aber landschaftlich reizvolle Rundwanderung (ca. 3400-3800m) bietet fantastische Tiefblicke auf den See mit seinen zwei Inseln. Der gut angelegte Weg führt durch das Naturschutzgebiet Cotocachi-Cayapas, wo man exotische Pflanzen und mit Glück Wildtiere beobachten kann. Eine ideale Tagestour von Otavalo aus, die authentische Naturerlebnisse bietet.
Das abgelegene ökologische Reservat Guandera in Nord-Ecuador bietet eine einzigartige Naturerfahrung. Eine Wanderung zum Loma Corazon (3850m) führt durch dichten Bergurwald und offene Páramo-Flächen. Die technisch unschwierige Tour bietet spektakuläre Ausblicke auf umliegende Berge und vielfältige Flora sowie Fauna. Die von Jatun Sacha bewirtschaftete Station dient als Ausgangspunkt für dieses unberührte Naturerlebnis, ideal für alle, die abseits der Touristenpfade wandern möchten.
Der Roque del Conde (1001m) ist eine markante Felsformation im Süden Teneriffas, die fantastische Rundumsichten bietet. Dieser geschichtsträchtige Berg ist als mittelschwere Wanderung vom Viertel Vento (Arona) aus zugänglich. Die etwa 400 Höhenmeter führen über gut markierte Pfade, teilweise felsig und trittsicher. Eine anspruchsvollere Rundtour beinhaltet exponierte Kletterpassagen. Der Gipfel belohnt mit Panoramablicken auf die Südküste, La Gomera, den Teide und die umliegende Berglandschaft – eine kompakte und landschaftlich reizvolle Alternative zu längeren Touren.