Huayhuash-Trek in Peru
Der Huayhuash-Trek in Peru gilt als eine der spektakulärsten Trekkingrouten der Welt und ist ein...
Gipfel und Berge. Von den majestätischen Sechstausendern der Anden bis zu den Vulkanriesen Mexikos und Afrikas – SuedamerikaTours.de bietet dir eine beeindruckende Auswahl an Gipfelzielen weltweit. In kleinen Gruppen und mit Fokus auf perfekte Akklimatisation führt deine Expedition zum Erfolg. Ob Einsteiger-Tour oder technische Herausforderung: Du profitierst von unserer individuellen Beratung und jahrelangen Erfahrung, um sicher auf den schönsten Bergen der Welt zu stehen.
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Der Artesonraju ist das weltberühmte Gesicht der Cordillera Blanca - die perfekte Eispyramide diente sogar als Vorbild für das Paramount-Logo. Auf 6.025 Metern erwartet dich ein technisch anspruchsvoller Klassiker, der Steileis-Erfahrung und eine solide Akklimatisation verlangt. Thomas Wilken zeigt dir, warum dieser formschöne Riese aktuell zu den sichersten und lohnendsten Hochgipfeln rund um Huaraz gehört.
Der Cerro Torre ist die ultimative Granitnadel Patagoniens – eine Legende aus Eis und Wind. Thomas Wilken beschreibt den Mythos dieses extrem schwierigen Berges, der Alpinisten weltweit an ihre Grenzen bringt. Ob als Kletter-Herausforderung oder als Ziel einer spektakulären Trekkingtour ab El Chaltén: Die senkrechten Wände und die berüchtigte Eishaube am Gipfel muss man einmal im Leben mit eigenen Augen gesehen haben.
Der Alpamayo ist die Ikone Perus und gilt seit Jahrzehnten als der schönste Berg der Welt. Doch die perfekte Eispyramide ist kein Spaziergang: Auf 5.947 Metern fordern steile Firnflanken und anspruchsvolle Kletterei dein ganzes Können. Thomas Wilken nimmt dich mit in das Herz der Cordillera Blanca - eine Expedition für erfahrene Alpinisten, die Ästhetik und technische Herausforderung suchen.
Der Illimani (6439 m), Boliviens zweithöchster Berg und höchster Gipfel der Cordillera Real, ist ein majestätisches Wahrzeichen von La Paz. Von den Aymara als "wo die Sonne geboren wurde" verehrt, besitzt das Massiv fünf über 6000 m hohe Gipfel, darunter den Hauptgipfel Pico Sur. Die Besteigung in drei bis vier Tagen erfordert neben ausgezeichneter Kondition auch hohe alpine Erfahrung aufgrund steiler Eispassagen und der extremen Höhe. Die Südwand gilt als eine der anspruchsvollsten in den Anden, und eine Überschreitung aller Gipfel ist eine frostige Herausforderung.
Der Chachani (6075m) nahe Arequipa gilt als Perus leichtester 6000er. Er ist meist schneefrei, erfordert aber einen kurzen Steigeisenabschnitt. Die Besteigung ist technisch unschwierig, jedoch kräftezehrend durch rutschigen Vulkansand und die enorme Höhendifferenz. Nach Fahrt bis 4900m wird meist im Basislager (5300m) übernachtet. Eine gute Akklimatisierung vorab, etwa im Colca Canyon, ist für diesen aussichtsreichen Gipfel unerlässlich.
Der Chimborazo (6310m) ist Ecuadors höchster Berg und ein erloschener Vulkan. Bekannt als der erdfernste Punkt, bietet er eine beliebte, wenn auch anspruchsvolle Gletschertour. Die Route startet von der Whymperhütte und führt über Firngrate und Eiskorridore, wobei Spalten und Lawinengefahr zu beachten sind. Extreme Kälte und Wind fordern Bergsteiger heraus. Eine gute Akklimatisierung und komplette Gletscherausrüstung sind für dieses historische Gipfelziel unerlässlich.
Der Vulkan Acotango (6052 m) ist ein wenig bekannter 6000er im bolivianischen Sajamagebiet (Lauca Nationalpark). Dank eines Minenwegs kann man bis auf 5300 m hochfahren und den Berg ohne Zeltlager als Tagestour besteigen. Der Aufstieg bietet keine technischen Schwierigkeiten, lediglich leichtes Steigeisengehen kann nötig sein. Vom Gipfel aus genießt man spektakuläre Ausblicke auf sechs 6000er, die Laguna Chungara und den weit entfernten Salar de Coipasa. Der Acotango ist von der bolivianischen Seite aus besser zugänglich und gilt als ausgezeichneter Aussichtsberg.
Der Huayna Potosí (6088 m) gilt als Hausberg von La Paz und einer der schönsten 6000er Boliviens. Seine perfekte Pyramidenform und Eiskappe machen ihn zum Blickfang in der Cordillera Real. Trotz seiner Höhe sind die alpinistischen Schwierigkeiten moderat, weshalb er als zugänglicher 6000er gilt. Der Aufstieg erfolgt von der Hütte Casa Blanca am Zongopass. Obwohl die Tour technisch anspruchsvoll ist, besonders über spaltenreiche Gletscher und steile Eisflanken am "Pala Pequenio" und "Pala Grande", ist sie für geübte Bergsteiger oft in zwei Tagen machbar, wobei alpine Erfahrung essenziell ist.
Der Vulkan Uturuncu (6008 m) im Südwesten Boliviens gilt als einfachster 6000er, trotz seiner Abgeschiedenheit in der Cordillera Lipez. Ein Fahrweg führt bis auf 5400 m, der restliche Aufstieg von 500-600 Höhenmetern bietet keine technischen Schwierigkeiten. Fumarolen zeugen von seiner vulkanischen Aktivität. Der Gipfel ermöglicht fantastische Ausblicke, ist aber aufgrund seiner abgelegenen Lage nahe Quetena Chico und der argentinischen Grenze kaum bekannt. Er lässt sich gut mit einer Salar de Uyuni Tour kombinieren.
Der Huascaran ist mit 6.768 Metern der höchste Berg Perus und der Tropen. Er dominiert die Cordillera Blanca und ist ein Ziel für Höhenbergsteiger, bekannt für seine beeindruckende Natur und tragische Geschichte, wie das Erdbeben von 1970. Die Besteigung gilt als anspruchsvoll, nicht nur wegen der Höhe, sondern auch aufgrund von Gefahren wie Steinschlag, Lawinen und Spaltenstürzen. Eine gute Akklimatisation und die Begleitung durch erfahrene Bergführer sind für eine sichere Begehung unerlässlich.
Der Nevado Pisco (5752m) in Perus Cordillera Blanca ist ein begehrter Aussichtsberg. Obwohl technisch unschwierig, ist der lange Gletscheraufstieg und die Querung der mühsamen Endmoräne herausfordernd. Von Cebollapampa aus kann man das Refugio Peru als Stützpunkt nutzen. Die Tour belohnt mit atemberaubenden Panoramablicken auf berühmte 6000er wie Huascarán und Alpamayo, und gilt als idealer Einstieg in die Höhenbergwelt der Cordillera Blanca.
Der Cotopaxi (5897m), Ecuadors formschöner, aktiver Vulkan, ist ein ideales Ziel für Höhenbergsteiger. Die zweitägige Tour ab Quito erfordert gute Akklimatisierung und komplette Gletscherausrüstung. Der Aufstieg vom Refugio José Ribas (4800m) ist kräftezehrend durch rutschigen Vulkansand und steile Eispassagen (bis 40°), bietet aber bei frühem Start spektakuläre Ausblicke auf den Sonnenaufgang und andere Andenriesen. Spaltengefahr ist zu beachten.
Der Misti (5822m) ist ein markanter, formschöner Vulkan nahe Arequipa, Peru. Seine Besteigung, meist über zwei Tage, ist technisch unschwierig, aber kräftezehrend durch rutschigen Lavasand. Der Weg führt nach einer Jeep-Fahrt (bis 3350m) über ein Basislager (4650m) zum Gipfel. Obwohl selten schneebedeckt, können Büßerschneefelder vorkommen. Eine gute Akklimatisierung ist aufgrund der großen Höhendifferenz essenziell für dieses beeindruckende Anden-Erlebnis.