Auf zum Pico de Aneto - Pyrenäen
Geführte Bergtour Ende Juni 2026 mit Thomas Wilken. Noch sind freie Plätze vorhanden!
Aus unseren Reiseländern in Südamerika, Europa und Afrika:
Thomas Wilken besucht Potosí, die einst reichste Stadt der Welt auf über 4.000 Metern. Sein Bericht führt tief in die beklemmenden Stollen des Cerro Rico, wo Mineros unter unmenschlichen Bedingungen Erz schürfen. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Ausbeutung, dem Erbe der Inka und der rauen Schönheit der bolivianischen Hochanden.
Read more: Bolivien • Potosi und die Rudimente der Sklaverei
Thomas Wilken bezwingt den 6.088 Meter hohen Huayna Potosi. Er berichtet von einer strapaziösen Nacht im Hochlager, einer senkrechten Eiswand im Dunkeln und dem harten Kampf am 50 Grad steilen Gipfelgrat. Ein authentischer Bergbericht, der kritisch mit falschen Versprechungen aufräumt und die wahre Leistung am Berg zeigt.
Thomas Wilken berichtet von der harten Besteigung des 6.542 Meter hohen Sajama. Ohne Strom und fließendes Wasser im Basislager kämpft er sich durch steiles Geröll und Eis zum Gipfel. Ein authentischer Bericht über physische Qualen, politische Fußballspiele in der Todeszone und die wohlverdiente Entspannung in einsamen heißen Quellen.
Thomas Wilken erkundet Cusco, den legendären „Nabel der Welt“. Zwischen prachtvollen Kolonialkirchen und unverwüstlichen Inkamauern erlebt er eine Stadt voller Geschichte und touristischer Kontraste. Ein ehrlicher Blick auf die architektonische Schönheit, die wechselvolle Historie der Inka-Hauptstadt und die amüsanten bis lästigen Begegnungen mit den Straßenverkäufern von heute.
Thomas Wilken entlarvt den Touristen-Nepp rund um Machu Picchu und zeigt, wie man die Inkastadt dennoch authentisch erlebt. Durch geschickte Planung umgeht er überteuerte Züge, genießt die mystische Morgenstille im Bergurwald und findet auf dem Machu Picchu Berg einsame Gipfelmomente abseits der Massen. Ein ehrlicher Guide für Individualisten.
Read more: Peru • Machu Picchu • Zerstörte Welt zwischen Kultstätte und Touri-Nepp
Thomas Wilken entdeckt das „echte“ Peru abseits der Touristenströme. In Andahuaylas und der geschichtsträchtigen Universitätsstadt Ayacucho erlebt er ursprüngliche Märkte, tiefgründige Gespräche mit Einheimischen über Bildung und Politik, sowie die ehrliche Gastfreundschaft einer Region, die ihre dunkle Vergangenheit hinter sich gelassen hat. Ein Kontrastprogramm zum überlaufenen Cusco.
Thomas Wilken analysiert tiefgründig den Aufstieg und Fall des „Leuchtenden Pfads“. Der Bericht beleuchtet die Wurzeln des Sendero Luminoso im vergessenen Ayacucho, den Kampf der Indigenas gegen Unterdrückung und wie eine ursprünglich ideologische Bewegung in einer Spirale aus Gewalt, Gier und Gegenterror versank. Ein Stück Zeitgeschichte über die Wunden der Anden.
Read more: Peru • Der leuchtende Pfad zwischen berechtigtem Wiederstand und sinnloser Gewalt
Nach einer strapaziösen Busfahrt erkunde ich das untouristische Zentralperu. Von der lebendigen Handelsstadt Huancayo führt mich der Weg über das geschichtsträchtige Jauja in die graue Minenstadt La Oroya. Wahre Schätze finde ich am Anticonapass: einsame Gipfelsiege auf 5.000 Metern, tiefblaue Seen und eine gewaltige Farbvielfalt inmitten rauer Industriekultur.
Thomas Wilken beschreibt eine eindrucksvolle Kammwanderung von der Ramozhütte über Leidflue und Sandhubel nach Wiesen. Neben spektakulären Tiefblicken auf Arosa und Fernsichten bis zum Bernina-Massiv steht eine hautnahe Begegnung mit einer Steinbockherde im Fokus. Ein ehrlicher Tourenbericht über die Ruhe der Bündner Bergwelt und kleine Gipfelglück-Momente.
Read more: Graubünden • Steinböcke an der Leidflue (2560m) in den Plessuralpen