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Gipfelwelt Graubünden • 12 Geheimtipps für echte Berg-Individualisten

Graubündens Gipfelwelt • 12 Geheimtipps für echte Berg-Individualisten

Entdecke mit SuedamerikaTours.de die 12 spektakulärsten Gipfel Graubündens. Vom markanten Lenzerhorn bis zum einsamen Piz Linard - dieser Guide zeigt dir die wilde Seite der Schweizer Alpen. Der Spezialist für Individualreisen in den Anden überträgt seine Expertise nun auf handverlesene Ziele in Europa und Afrika. Profitiere von exzellenter Beratung und kleinen Gruppen für dein nächstes Bergabenteuer in Graubünden.

Von rötlichen Felsgestalten bis zu einsamen Dreitausendern in Graubünden

Entdecke die wilde Seite der Schweizer Alpen mit der Expertise von SuedamerikaTours.de

Wer die Weite der Anden liebt, sucht auch in den Alpen oft vergeblich nach dieser einen Sache: echter Wildheit und Stille. In Graubünden, dem Land der 150 Täler, findest du sie noch - wenn du weißt, wo du abbiegen musst. Bei SuedamerikaTours.de haben wir ein Händchen für Touren abseits der ausgetretenen Pfade. Egal ob du normalerweise in den Pyrenäen oder in Ecuador unterwegs bist: Diese Gipfel in Graubünden werden dich mit ihrem ganz eigenen Charakter überraschen.

Die Stolzen Wahrzeichen der Plessuralpen

Direkt vor der Haustür von Arosa und Lenzerheide findest du Berge, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Das Lenzerhorn (2906 m) gilt als der formschönste Gipfel dieser Gruppe; seine markante rötliche Fels- und Schuttpyramide zieht die Blicke schon von der Passstraße aus magisch an. Es bietet dir eine sportliche, stille Alternative zur oft überlaufenen Seilbahn auf das benachbarte Rothorn.

Das Arosa Rothorn (2980 m) wiederum ist der höchste Punkt der Plessuralpen und besticht durch sein rötlich schimmerndes Gestein, das einen genialen Kontrast zum grauen Kalk der Umgebung bildet. Wenn du es wilder magst, ist das Erzhorn (2924 m) dein Ziel. Es ist das eigentliche Wahrzeichen von Arosa und verlangt dir beim Aufstieg über den Grat einiges an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ab. Ein echter Geheimtipp in dieser Ecke ist die Tiejerflue (2781 m), die wegen ihrer bizarren Kalkformationen oft als Teil der „Aroser Dolomiten“ bezeichnet wird.

Stille Riesen um Davos und im Engadin

In der Region Davos solltest du das Älplihorn (3006 m) auf dem Zettel haben. Es ist eine formschöne Schuttpyramide, die du oft ganz für dich allein hast, während sich auf den bekannten Modebergen die Massen tummeln. Ähnlich verhält es sich mit dem Bocktenhorn (3044 m) im Dischmatal. Obwohl es nur 20 Kilometer vom erschlossenen Skigebiet entfernt liegt, hat es sich seine völlige Ursprünglichkeit bewahrt. Es bietet dir eine umfassende Rundsicht, wird aber wegen des mühsamen Aufstiegs kaum besucht.

Im Unterengadin und der Silvretta führt kein Weg am Piz Linard (3411 m) vorbei, dem höchsten Berg dieser Gruppe, dessen schwarze Pyramide fast alle Blicke in der Region fesselt. Wer es noch einsamer mag, steigt auf den Piz Minschun (3068 m), von dem aus du eine gewaltige Aussicht auf die gesamte Hochsilvretta genießt.

Einsamkeit und Edelsteine: Avers und Surselva

Wenn du die totale Abgeschiedenheit suchst, ist das Averstal mit dem höchstgelegenen Dorf Europas, Juf, dein Basislager. Der Mazzaspitz (3164 m) ist hier ein stattliches Felsmassiv, das trotz seiner Höhe und der interessanten Geologie erstaunlich wenig Bergsteiger anzieht. Ebenso lohnend ist der Piz Piot (3053 m) am Talabschluss, der mit seinem schwarzen und rötlichen Schiefer eine imposante Gestalt abgibt.

Für Mineralienfreunde ist der Piz Beverin (2989 m) ein absolutes Highlight; er verfehlt die 3000er-Marke nur um zwei Meter, entschädigt dich aber mit einer Aussicht, die fast jeden Winkel Graubündens abdeckt. In seiner Nachbarschaft findest du das Gelbhorn (3002 m), das seinen Namen wegen der gelblichen Färbung im oberen Bereich völlig zu Recht trägt und ebenfalls reich an Quarzen und anderen Mineralien ist.

Kalkwände und Grenzgänger

Im Rätikon dominiert die Scheienflue (2628 m) das Bild über St. Antönien. Ihre mächtigen Westabstürze sind ein klassisches Kalendermotiv und die Tour führt dich durch zauberhafte Karstlandschaften. Falls du ein echter Grenzgänger bist, ist der Panüler Kopf (2859 m) im Schesaplanastock ein Muss. Er ist der zweithöchste Gipfel im Rätikon, aber im Schatten seiner berühmten Nachbarin, der Schesaplana, fast völlig unbekannt.

In der Surselva thront das Fanellhorn (3121 m) über dem Zerfreilastausee. Es ist ein leicht erreichbarer Dreitausender, der dir durch seine Lage eine grandiose Aussicht auf die Rheinwaldhorngruppe beschert. Und falls du dich für geologische Besonderheiten interessierst, ist der Ofen (2873 m) in den Taminabergen ein erstklassiges Ziel, da er direkt am berühmten Martinsloch liegt.

Dein nächstes Abenteuer wartet

Ob rötlicher Schiefer oder grauer Kalk - Graubünden bietet Bergsteigern eine Vielfalt, die man sonst nur auf Fernreisen vermutet. Bei SuedamerikaTours.de nutzen wir unsere jahrelange Erfahrung aus den Anden, um dir auch in den Alpen Erlebnisse zu ermöglichen, die individuell, persönlich und fernab des Massentourismus liegen. Wir beraten dich exzellent, damit dein Gipfelglück in Graubünden genau so einzigartig wird wie eine Expedition in Peru.

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Gemeinsam finden wir deinen nächsten Gipfel. 👉 Wir beraten dich gerne.


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