Sierra Gorda • Mexikos verborgenes Naturparadies für Wanderer und Abenteurer
Entdecke die Sierra Gorda, Mexikos unberührtes Outdoor-Paradies. Abseits bekannter...
Der Nevado Huascarán in Peru ist nicht nur der höchste Gipfel des Landes, sondern auch der höchste Tropenberg der Welt. Als Herzstück des gleichnamigen Nationalparks, der zum UNESCO-Welterbe gehört, ist der Berg ein Symbol der peruanischen Anden. Seine Besteigung ist ein anspruchsvolles Ziel für Bergsteigen-Enthusiasten. Gleichzeitig ist er durch seine Gletscher essenziell für die Wasserversorgung der Region.
Du liebst es, zu Fuß unterwegs zu sein und in die Tiefe eines Landes einzutauchen? Dann ist Bolivien Dein nächstes großes Ziel. Hier, im Herzen Südamerikas, erlebst Du Trekking und Wandern fernab der Touristenmassen. Keine andere Region der Anden bietet Dir eine derart dramatische und vielfältige Landschaft, die innerhalb weniger Tage von eisigen Gipfeln bis zum tropischen Urwald wechselt.
Bei SuedamerikaTours.de, Deinem Spezialisten für Bergsport- und Trekking-Reisen, geht es nicht nur um die sportliche Herausforderung. Es geht darum, die authentische Natur und Kultur Boliviens zu erleben. Thomas Wilken und sein Team sind darauf spezialisiert, Erlebnisreisen zu kreieren, die Dich tief in die unberührten Regionen der Anden führen.
Der Tocllaraju ist ein formschöner, 6.032 Meter hoher Gipfel in Perus Cordillera Blanca. Er thront über dem Ishinca-Tal und gilt als anspruchsvoller, aber lohnender 6.000er, der ernsthafte alpinistische Fähigkeiten erfordert. Die Normalroute über den Nordwestgrat verlangt die Besteigung von steilen Eispassagen und Gletscherspalten. Als Belohnung für dein Bergsteigen-Abenteuer erwartet dich ein beeindruckender Blick auf die umliegenden Berge. Der Tocllaraju lässt sich gut mit den 5.500ern Urus und Ishinca kombinieren.
Am 1. Oktober 2016 machten sich Porfidio Rojas und Thomas Wilken nach Pisiga auf, um einen unbekannten Berg zu besteigen: den 5892m hohen Vulkan Cabaray (GPS Messung am Gipfel). Der Cabaray zählt definitiv zu den zahlreichen, unbekannten Hochgipfeln in Bolivien und wird sehr selten bestiegen. Ein kleiner Steinbau mit Holzstücken fand sich trotzdem nahe des Gipfels, eventuell ist es auf die Inka zurückzuführen!?
Ein mehrtägiges Trekking durch die Hampaturi- und Condoriri-Regionen Boliviens, beginnend in La Paz. Die Wanderung auf bis zu 5170m, darunter der Cerro Masser, war geprägt von der Suche nach Wegen ohne Beschilderung und anspruchsvollen Höhenmetern im Schnee. Trotz anfänglicher Höhenkrankheit gewöhnten wir uns an die dünne Luft und genossen die atemberaubende Gletscherlandschaft, wilde Tiere wie Lamas und "Picachus" sowie den klaren Sternenhimmel, bevor wir wohlbehalten nach La Paz zurückkehrten.
Die Cordillera Negra in Peru ist ein Geheimtipp für Bergsteiger und Wanderer, die authentische Erlebnisse suchen. Du findest hier keine Gletscher, dafür aber fruchtbare Täler, ursprüngliche Quechua-Gemeinden und eine ideale Akklimatisierungsmöglichkeit für die benachbarte Cordillera Blanca. Die Berge bestehen aus dunklem Vulkangestein und bieten von ihren Gipfeln aus spektakuläre Panoramablicke auf die höchsten Berge Perus. Neben Wanderungen kannst du hier auch Klettern, Mountainbiken und archäologische Stätten erkunden.
Der Illimani, Boliviens zweithöchster Berg (6470m) nahe La Paz, ist ein majestätischer, heiliger Ort und eine bedeutende Gottheit für indigene Kulturen. Der anspruchsvolle Aufstieg beinhaltet ein Basislager auf 4500m und ein Hochlager auf 5500m, oft im Eis. Trotz der Herausforderungen bietet der Gipfel eine grandiose Aussicht auf die gesamte bolivianische Bergwelt und die Millionenstadt La Paz, ein unvergessliches Erlebnis für erfahrene Bergsteiger.
Vor kurzem kehrte ich von einer Reise in das Herz der bolivianischen Anden zurück – aus dem Kari Kari Gebirge, einer weniger bekannten Region, die für Bergsteiger ein wahres Paradies darstellt. Als erfahrener Reiseführer und Bergsteiger, der bereits viele Gipfel dieser Welt erklommen hat, muss ich zugeben, dass die Gebirgskette bei Potosí mich in ihren Bann gezogen hat.
Die nördliche Cordillera Real in Bolivien bietet weit mehr als nur die bekannten 6000er wie Illampu und Ancohuma. Neben den oft unbestiegenen 6000ern Chearoco und Chachacomani, lockt eine Vielzahl von 5000ern wie Wila Lloje oder Kasiri. Regionen um den Calzada Pass, die Laguna Juri Khota und Laguna Alka Khota sind ideal für Trekking und Bergsteigen, auch um überfüllte Gebiete zu umgehen. Diese Gebiete bieten atemberaubende Landschaften und unzählige Möglichkeiten für alle Schwierigkeitsgrade.
Die Laguna Tilata, ein malerischer See auf 4.200 Metern nahe El Alto in Bolivien, ist ein verborgener Schatz mit kristallklarem Wasser und schneebedeckten Bergen. Obwohl sie nahe einer Hauptverkehrsstraße liegt, ist sie kaum bekannt. Der See ist ein wichtiger Lebensraum und beliebt bei lokalen Fischern. Entdeckt wurde er von mir eher zufällig und bietet heute Wanderwege, Bootfahren sowie den Zugang zu archäologischen Stätten, was ihn zu einem attraktiven Ziel für Ökotourismus macht.
Am 20. August 2016 bestiegen Lutz Groh und Thomas Wilken den Cerro Khollin Kkollu (5248m) in Boliviens Cordillera Real. Ausgehend von der Laguna Khotia, einem bekannten Zeltplatz, fanden sie am Gipfel keine Hinweise auf frühere Besteigungen. Trotz seiner Zugänglichkeit und des spektakulären Panoramas auf weitere Eisgipfel scheint dieser Berg ein unberührter Geheimtipp zu sein, der das unendliche Potenzial der bolivianischen Berge für neue Expeditionen aufzeigt.
Bei einer anspruchsvollen Tagestour in der nördlichen Cordillera Real besteigen wir den 5547m hohen Kasiri Chico. Trotz langer Anfahrt abseits bekannter Routen führte die Tour durch Geröll und Eis bis zum Gipfel. Dort legen wir einen Steinmann an, da keine Spuren früherer Besteigungen zu finden waren. Die grandiose Aussicht auf zahlreiche Gletschergipfel wie Illampu und Ancohuma unterstreicht das enorme, oft unerschlossene Potenzial dieser bolivianischen Bergregion.
Der Vulkan San José, ein aktiver Stratovulkan an der Grenze zwischen Chile und Argentinien, ist ein beliebtes Ziel für Bergsteiger. Mit einer Höhe von 5.856 Metern bietet er spektakuläre Ausblicke auf die Anden und ist technisch wenig anspruchsvoll, jedoch herausfordernd aufgrund der Höhe und des wechselnden Wetters. Ideal für Abenteuerlustige!