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Wandern, Bergsteigen und Trekking in Patagonien

Patagonien im äußersten Süden von Chile und Argentinien lädt zum Wandern, zum mehrtägigen Trekking aber auch zum Klettern und Bergsteigen ein. In Patagonien befinden sich einige der schwierigsten Berge der Welt. Zum Beispiel das Fitz Roy Gebiet in Argentinien mit den Ausgangspunkten Chalten und Calafate. Hier bieten der Cerro Torre und der Fitz Roy selbst reichlich Spielraum für Extrembergsteiger mit zahlreichen Kletterrouten in Fels und Eis. Das Gegenstück dazu bilden die Torres del Paine in Chile. Im gleichnamigen Nationalpark gibt es etliche Extremrouten in schwerem Fels.

Patagonien - ein Paradies zum Wandern, Trekking, Klettern und Bergsteigen

Bergsteigen und Expeditionen in der Atacamawüste – Ojos de Salado der höchste Berg in Chile. Die Atacamawüste zieht sich durch ganz Nordchile von San Pedro de Atacama zum Ojos de Salado bei Copiapo und beherbergt weitere lohnende Expeditionen wie Lascar, Toco, Pilli, Cerro Vicuna, Tres Cruzes oder Incahuasi. Chile ist nicht arm an hohen Vulkanen und interessanten 6000ern. Der Ojos de Salado ist der höchste Vulkan der Welt, aber auch Llullaillaco, Pissis, Tres Cruzes, oder Incahuasi bieten spannende Expeditionen auf sehr hohe Vulkanberge. Expeditionen in die Region um Ojos de Salado, Incahuasi, Cerro Vicuna und Tres Cruzes werden normalerweise in Copiapo gestartet und benötigen jeweils mehr als eine Woche. Nur für den Ojos de Salado braucht man ein Permit. Einfacher sind die hohen Vulkane bei San Pedro de Atacama zu erreichen, Lascar, Toco, Pilli oder Sairecabur sind jeweils als Tagestouren zu besteigen. Von San Pedro de Atacama aus können auch das Valle de Luna, die Tatio Geysire und die Guantin Schlucht besucht werden.