Bergsteiger-Tour in Süden von Peru
Die Chachani Vulkan Besteigung (6078m) ist Perus idealster Einstieg in die Welt der Sechstausender. Technisch moderat, aber konditionell extrem anspruchsvoll, bietet dieser Berg ohne Kletterei den ultimativen Gipfel-Thrill. Die 2-Tage-Tour ist ein Baustein für geübte Bergsteiger, die sich bereits im Colca Canyon oder in Arequipa akklimatisiert haben. Wir garantieren die sichere Abwicklung mit Allrad-Transfer bis 4900m, hochwertigem Camp und erfahrenen lokalen Guides, die dich über steile Vulkanasche zum Gipfel führen. Dein Lohn: Der Blick auf den Misti und die Stadt Arequipa.
Besteigung des 6000er Vulkan Chachani über Arequipa
Einfache Bergbesteigung mit kurzer Eispassage.
Der Chachani ist wohl einer der am leichtesten zu besteigenden 6000er Berge in Peru. Also eine eher einfache Bergbesteigung, manchmal mit kurzer Eispassage. Trotzdem sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig, dazu eine erstklassige Kondition. Der Chachani ist eigentlich eher eine Bergkette, die aus verschiedenen Gipfelkuppen besteht, die höchste auf 6075m. Die meisten dieser Kuppen, auch der Chachani Hauptgipfel selbst.

Ausgangsort: Arequipa
Termine und Preise
- Dauer: 2 Tage
- Termine nach Absprache
- Preis auf Anfrage
Leistungen
- Bus und Taxitransfers im Land
- Essen
- Übernachtung in Hütte oder Zelt
- Leihausrüstung
- Transport
- Eintritte
- Organisation und Durchführung der Tour mit einheimischen Führern
Nicht eingeschlossenen Leistungen
- Reiseunfallversicherung
- Krankenversicherung
- Gepäckversicherung
- Reiserücktrittversicherung
- Ausgaben des täglichen Bedarfs
- Trinkgelder
- Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
Teilnehmerzahl
- Mindestens: 2 eventuell 1
- Höchstens: 10
Besondere Anforderungen
- Eine gute allgemeine Fitness ist gewünscht und deutlich von Vorteil
Zusatz Info
- Dieser Tourbaustein ist in Verbindung mit einer Reise buchbar oder gegebenenfalls auch einzeln.
1. Tag
Um 8 Uhr werden wir von unserem Fahrzeug im Hotel abgeholt. Wir fahren nach dem Verladen der Ausrüstung direkt bis in die Pampa Cañahuas wo der Straßenabzweig zum Basiscamp des Vulkanes Chachani beginnt. Langsam windet sich das Fahrzeug in der dünnen Luft mit 4x4 Antrieb hinauf bis auf eine Ebene. Diese ist der Ausgangspunkt für den Aufstieg. Wir schnallen unsere Rucksäcke auf und steigen 200m in 1½ Stunden bis in das Basiscamp in 5200m Höhe. Hier treffen wir am frühen Nachmittag ein, so das wir die verbleibende Zeit bis zum Einbruch der Nacht nutzen können um auf den Pass in 5500m Höhe aufzusteigen und so den Akklimatisierungsprozess zu unterstützen. Nachdem uns ein einfaches Abendessen zubereitet wurde gehen wir früh schlafen.
2. Tag
Schon zwischen 1.00 Uhr und 2.00 Uhr in der Nacht werden wir geweckt. Wir Frühstücken kurz, nehmen unsere Taschenlampen, Steigeisen und Eispickel und beginnen den Aufstieg. Schon kurz hinter dem Pass liegt Schnee und Eis die meiste Zeit des Jahres, so das es Zeit ist die Steigeisen anzulegen. Wir werden noch 30 Minuten mit einen schönen Blick auf Arequipa an einem Steilhang marschieren bis wir an einer technischen Stelle angekommen sind. Unser Bergführer wird uns eventuell ein Führungsseil legen mit dem wir dann die einzige technische Stelle von 20 Metern passieren werden. Jetzt geht es am Fuße der "Fatima" genannten Spitze vorbei bis wir an den schwersten Abschnitt unseres Aufstieges ankommen. Wir müssen nun ca. 300m einen steilen Anstieg bis zur Spitze des Chachani bewältigen. Außer Atem werden wir den 6075m hohen Gipfel des Vulkanes erreichen. Der göttliche Blick wird uns für die Mühe entlohnen. Wir steigen nun zügig ab und werden schon mittags in unserem Basiscamp ankommen. Nachdem wir die Ausrüstung verstaut haben steigen wir noch weitere 200m ab, wo schon unser Fahrzeug auf uns wartet. Um 17 Uhr werden wir in etwa in Arequipa ankommen.
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Wie kann man den Chachani besteigen?
Wenn du die magische 6.000er-Marke knacken willst, ist der Chachani bei Arequipa dein idealer Einstieg. Er gilt als einer der am leichtesten zu besteigenden Sechstausender in Peru, da er technisch unkompliziert ist und du dank Allrad-Unterstützung sehr hoch starten kannst.
Die Vorbereitung: Akklimatisation ist alles
Unterschätze den Berg trotz der „einfachen“ Einstufung nicht. Die Höhe ist gnadenlos. Du solltest dich vorher unbedingt einige Tage in Arequipa oder im Colca Canyon akklimatisiert haben. Eine erstklassige Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Grundvoraussetzung.
Der Ablauf: In zwei Tagen zum Gipfel
Die klassische Tour wird meist als 2-Tages-Baustein von Arequipa aus organisiert:
- Tag 1: Anfahrt und Basislager: Mit dem Geländewagen geht es von Arequipa hinauf auf eine Hochebene auf etwa 4.900 bis 5.000 Metern. Von dort wanderst du nur etwa ein bis zwei Stunden (ca. 200–400 Höhenmeter) bis zum Basislager auf rund 5.200 bis 5.300 Metern. Ein kleiner Tipp: Steig am Nachmittag noch etwas höher auf einen nahegelegenen Pass (ca. 5.500 m), um deinen Körper besser an die dünne Luft zu gewöhnen, bevor du früh schlafen gehst.
- Tag 2: Gipfelsturm und Abstieg: Die Nacht ist kurz. Zwischen 1:00 und 4:00 Uhr morgens geht es los. Du arbeitest dich meist über steile Hänge aus Vulkansand und Schutt nach oben. Je nach Jahreszeit benötigst du Steigeisen und Eispickel für Eispassagen. Es gibt eine kurze technische Schlüsselstelle von etwa 20 Metern, an der dich dein Bergführer eventuell mit einem Seil sichert. Nach etwa 6 bis 8 Stunden im Aufstieg stehst du auf dem 6.075 Meter hohen Gipfel und genießt den Blick auf den Misti und das Lichtermeer von Arequipa. Der Abstieg zum Fahrzeug erfolgt zügig in etwa 4 Stunden, sodass du am späten Nachmittag wieder zurück in der Zivilisation bist.
Was du im Gepäck haben musst
Neben warmer Expeditionskleidung für die eiskalten Nächte und die Höhenstürme brauchst du eine gute Stirnlampe für den nächtlichen Aufstieg. Viele Agenturen stellen die technische Leihausrüstung wie Steigeisen und Pickel, aber deine Bergschuhe müssen fest und steigeisenfest sein. Pack genug Flüssigkeit ein, da die trockene Luft und die Anstrengung dich schnell dehydrieren.
Was ist der Unterschied zwischen Chachani und Misti Besteigungen?
Wenn du vor den Toren Arequipas stehst, hast du die Wahl zwischen zwei völlig unterschiedlichen Erlebnissen. Der auffälligste Unterschied ist die Höhe: Während der Chachani mit 6.075 Metern die magische 6.000er-Marke knackt, bleibt der Misti mit 5.822 Metern knapp darunter.
Logistisch gesehen ist der Chachani der „bequemere“ Berg, da du mit dem Geländewagen bis auf 4.900 Meter hochfahren kannst und somit einen sehr hohen Startpunkt hast. Beim Misti hingegen startest du deutlich tiefer auf etwa 3.350 bis 3.800 Metern und musst zwei gewaltige Etappen von jeweils rund 1.200 Höhenmetern aus eigener Kraft bewältigen.
Technisch gelten beide als moderat, weisen aber unterschiedliche Tücken auf:
- Chachani: Er bietet oft eine kurze Eispassage am Gipfelaufbau, für die du Steigeisen und Pickel brauchst.
- Misti: Er ist meist eisfrei, fordert dich aber mit tiefem, rutschigem Vulkansand, der den Aufstieg extrem mühsam macht.
Während der Chachani dein idealer Einstieg in die Welt der Sechstausender ist, punktet der Misti mit seiner perfekten Kegelform und dem Erlebnis, auf einem aktiven Vulkan zu stehen.
Wie lange dauert die Besteigung des Chachani?
Die Besteigung des Chachani wird klassischerweise als 2-Tages-Tour von Arequipa aus durchgeführt.
Am ersten Tag fährst du mit dem Allradwagen bis auf eine Hochebene auf ca. 4.900 m und wanderst von dort in nur etwa anderthalb Stunden hinauf zum Basislager auf 5.200 m. Der eigentliche Gipfelsturm am zweiten Tag beginnt bereits mitten in der Nacht, meist zwischen 1:00 und 2:00 Uhr. Für den Aufstieg zum 6.075 m hohen Gipfel solltest du je nach Kondition und Schneelage 6 bis 8 Stunden einplanen.
Der anschließende Abstieg zurück zum Fahrzeug nimmt etwa 4 bis 5 Stunden in Anspruch. Am späten Nachmittag gegen 17:00 Uhr triffst du nach dem Rücktransfer normalerweise wieder in Arequipa ein.
Kann man Bergsteigerausrüstung auch direkt in Peru ausleihen?
Ja, das ist absolut kein Problem. Wenn du für deine Touren in den Anden nicht dein komplettes technisches Equipment mitschleppen willst, kannst du beruhigt sein: Die Infrastruktur vor Ort ist hervorragend auf uns Bergsportler eingestellt.
Hier sind die wichtigsten Infos für dich:
- Zentren für den Verleih: In den großen Bergsteiger-Hotspots wie Huaraz (dem Tor zur Cordillera Blanca) und Arequipa (dem Ausgangspunkt für die Vulkane im Süden) gibt es unzählige Agenturen und spezialisierte Dienstleister, die Ausrüstung vermieten.
- Ausrüstung bei organisierten Touren: Wenn du eine geführte Besteigung buchst – zum Beispiel auf den Misti, den Chachani oder den Huascarán –, ist die technische Leihausrüstung in der Regel bereits im Preis enthalten.
- Was du ausleihen kannst: Du bekommst vor Ort alles Nötige, insbesondere Steigeisen und Eispickel. Auch Zelte, Isomatten und sogar warme Schlafsäcke werden oft zur Verfügung gestellt.
- Bergschuhe: Sogar feste, steigeisenfeste Bergschuhe lassen sich in Orten wie Arequipa ausleihen. Mein Tipp für dich: Da nichts ärgerlicher ist als Blasen am Berg, bring deine eigenen, gut eingelaufenen Stiefel am besten von zu Hause mit. Alles andere kannst du meist problemlos vor Ort organisieren.
Welche Bergschuhe eignen sich am besten für Vulkane?
Für die Besteigung der mächtigen Vulkane Südperus, wie den Chachani oder den Misti, solltest du unbedingt auf feste und steigeisenfeste Bergschuhe setzen.
Hier sind die Gründe, warum diese Schuhe für dein Gipfelglück entscheidend sind:
- Steigeisenfestigkeit: Auch wenn Vulkane wie der Misti oft eisfrei sind, können sich die Bedingungen in der Höhe schnell ändern. Für Firnfelder oder kurze Eispassagen, die besonders am Chachani häufig vorkommen, musst du Steigeisen sicher an deinen Schuhen befestigen können.
- Schutz vor Vulkansand: Die Hänge bestehen oft aus tiefem, rutschigem Vulkansand und losem Geröll. Ein hoher Schaft gibt deinem Sprunggelenk die nötige Stabilität und verhindert gleichzeitig, dass feiner Staub und Steinchen in den Schuh gelangen.
- Isolation: Da der Gipfelsturm meist mitten in der Nacht bei eisigen Temperaturen startet, müssen die Schuhe ausreichend isoliert sein, um deine Füße vor der extremen Kälte zu schützen.
Welche körperliche Fitness ist für den Chachani nötig?
Obwohl der Chachani als technisch einfach gilt, solltest du ihn körperlich keinesfalls unterschätzen, da er konditionell extrem anspruchsvoll ist. Du brauchst für den Gipfelsturm eine erstklassige Ausdauer. Stell dich darauf ein, am entscheidenden Tag 6 bis 8 Stunden im Aufstieg zu verbringen und dabei etwa 1.200 Höhenmeter in sehr dünner Luft zu bewältigen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für die steilen Flanken aus Vulkangeröll und Asche absolute Grundvoraussetzung. Da du dich auf über 6.000 Metern bewegst, ist zudem eine fundierte Akklimatisierung zwingend nötig, um die enorme physische Belastung wegzustecken.
Welche anderen 6000er in Peru sind für Einsteiger geeignet?
Neben dem Chachani, der als der ideale Einstieg in die Welt der Sechstausender gilt, bietet Peru noch weitere Gipfel dieser Kategorie, die technisch als moderat eingestuft werden. Du solltest jedoch nie vergessen, dass "einsteigerfreundlich" in dieser Höhe immer eine exzellente Kondition und eine perfekte Akklimatisation voraussetzt.
Hier sind die besten Alternativen für dein nächstes großes Ziel in Peru:
Ampato (6.288 m)
Der Ampato in der Nähe des Colca Canyons wird explizit als „leichter 6.000er“ beschrieben. Er ist archäologisch weltberühmt, da dort die Eismumie „Juanita“ gefunden wurde. Der Aufstieg über die Ostflanke führt durch Lavasand und über mühsame Geröllhalden, bietet aber im oberen Bereich nur einige leichte Kletterstellen. Du startest die Tour meist von Arequipa aus und übernachtest in einem Hochlager auf etwa 5.500 Metern.
Coropuna (6.430 m)
Er ist der höchste Vulkan Perus und der dritthöchste Berg des Landes überhaupt. Technisch gilt er als eher unschwierig, da fast der gesamte Aufstieg über mäßig steilen Firn verläuft. Die wahre Herausforderung ist hier nicht das technische Können, sondern die gewaltige Aufstiegslänge und die oft extrem kalten Höhenstürme. Du musst also physisch und mental absolut stabil sein, um diesen "überdimensionalen Maulwurfshaufen" zu bezwingen.
Nevado de Copa (6.188 m)
Wenn es dich in die Cordillera Blanca zieht, ist der Nevado de Copa ein klassisches Ziel für Einsteiger. Er gilt als einer der leichteren Sechstausender in dieser Region, die ansonsten für ihre sehr anspruchsvollen Eiswände bekannt ist. Die Eisflanken sind nirgends steiler als 35 Grad, allerdings musst du konzentriert bleiben, um Spaltenzonen sicher zu umgehen.
Hualca Hualca (6.025 m)
Dieser Berg über dem Colca Canyon wird oft als das "peruanische Matterhorn" bezeichnet. Während die Kletterrouten "Ivan" oder "Inca" eine Sicherung am Seil erfordern, gibt es zu einem der Gipfel auch eine leichtere Gletscherroute. Besonders reizvoll ist hier das ursprüngliche Umfeld mit Geysiren am Fuße des Berges und die Tatsache, dass er im Vergleich zum Chachani nur selten bestiegen wird.
Tocllaraju (6.034 m) – Die sportliche Alternative
Obwohl er technisch anspruchsvoller ist als die vorgenannten Berge, wird der Tocllaraju oft als Ziel für Bergsteiger gewählt, die sich zuvor auf 5.000ern wie dem Urus oder Ishinca vorbereitet haben. Er ist machbar, verlangt dir aber am Gipfelgrat eine kurze Steileispassage von etwa 60 Grad ab. Er ist der nächste logische Schritt, wenn dir die reinen Wanderberge in der Höhe nicht mehr reichen.
Wann ist die beste Zeit für eine Besteigung des Chachani?
Die ideale Zeit für deine Besteigung des Chachani liegt in der peruanischen Trockenzeit von Mai bis Oktober. In diesem Zeitraum ist das Wetter in den Anden am stabilsten, was für eine sichere Tour auf über 6.000 Meter entscheidend ist.
Unsere Expeditionen und Rundreisen, die den Chachani im Programm haben, finden daher schwerpunktmäßig in den Monaten Juni, Juli, August und September statt. Von Oktober bis April musst du hingegen mit der Regenzeit im Hochland rechnen, in der es häufig zu heftigen Niederschlägen kommen kann. Da Arequipa selbst ganzjährig ein mildes Klima genießt, ist die Stadt zwar immer ein angenehmer Ausgangspunkt, für den eigentlichen Gipfelsturm solltest du jedoch unbedingt die trockenen Monate wählen.
Welcher ist der leichteste 6000er der Welt?
Wenn du nach dem am einfachsten erreichbaren Gipfel jenseits der 6.000-Meter-Marke suchst, ist der Chachani (6.075 m) bei Arequipa in Peru dein Top-Kandidat. Immer wieder wird er als Perus leichtester und zugänglichster Sechstausender bezeichnet.
Hier ist das Wichtigste, was du über diesen „Einsteiger-6.000er“ wissen musst:
- Logistischer Vorteil: Dank Allrad-Unterstützung kannst du mit dem Geländewagen bis auf eine Hochebene auf ca. 4.900 m hinauffahren. Das erspart dir den mühsamen tagelangen Anmarsch, den viele andere Hochgipfel fordern.
- Technische Anforderungen: Der Berg gilt als technisch unkompliziert und ist meist schneefrei. Es handelt sich im Wesentlichen um eine sehr hoch gelegene Bergwanderung über Vulkanasche und Schutt. Gelegentlich kann eine kurze Eispassage vorkommen, für die du Steigeisen und Pickel brauchst.
- Die Hürde: Unterschätze den Chachani trotzdem nicht. Auch wenn er technisch „einfach“ ist, bleibt er konditionell extrem anspruchsvoll, da du dich in sehr dünner Luft bewegst.
Gibt es Alternativen? Die Quellen nennen noch weitere Berge, die als „leichte“ 6.000er eingestuft werden, aber oft logistisch oder physisch mühsamer sind:
- Ampato (6.288 m): Ebenfalls als „leichter 6.000er“ über dem Colca Canyon beschrieben, aber mit einem mühsamen Anstieg durch Lavasand und über Geröllhalden.
- Nevado de Copa (6.188 m): In der Cordillera Blanca gilt er als einer der leichteren Hochgipfel, allerdings haben sich dort die Wegverhältnisse in letzter Zeit negativ verändert.
- Coropuna (6.430 m): Technisch eher unschwierig, da der Aufstieg meist über mäßig steilen Firn verläuft, aber die enorme Aufstiegslänge und kalte Höhenstürme machen ihn physisch sehr hart.
Mein Fazit für dich: Wenn du zum ersten Mal die 6.000er-Marke knacken willst, ist der Chachani aufgrund der hohen Anfahrmöglichkeit und der moderaten technischen Schwierigkeiten der ideale Einstieg. Eine gute Akklimatisation ist aber auch hier Pflicht!

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