Aktuelle-News

Aktuelles aus Südamerika

News zu unseren Touren und Reisen in Südamerika:


Wegen der Corona-Pandemie kommt es zu Absagen von Flügen und zu Einreisebeschränkungen im Urlaubs- und Reiseverkehr auch mit den Ländern in Südamerika. Das betrifft zum Teil auch die von uns organisierten Touren und Reisen in die südamerikanischen Anden-Länder. Informiere dich hier über die aktuelle Situation. 

Nur noch 3 Tage bleiben mir in La Paz, bevor es nach Deutschland zurück geht. Ich muss unbedingt noch mal in die Berge meiner alten Wahlheimat.

Um 11 Uhr habe ich noch eine Stadtführung zugesagt, für Stammgäste die ich zumindest noch einen Tag selbst begleiten möchte. Da bleibt doch vorher genug Zeit für eine meiner absoluten Lieblingstouren: Die Überschreitung eines namenlosen 5005 Meter hohen Berges in den Serranias Allminallis. Diese kleine Bergkette befindet sich praktisch direkt an der Passstraße zwischen La Paz und Coroico. Je nach Verkehrslage kann man von La Paz aus schon in 45 Minuten am Ausgangspunkt sein. Ein früher Start ist dabei extrem hilfreich, bis 7 Uhr hält sich selbst im Zentrum von La Paz der Verkehr in erträglichen Grenzen. Danach kann von erträglich keine Rede mehr sein.

Neuesten Berichterstattungen zufolge sind Reisen im ganzen Land Chile uneingeschränkt möglich. Beliebte Reiseziele internationaler Touristen, wie San Pedro de Atacama, Valle del Elqui, Rapa Nui, Isla Juan Fernández, Chiloé, Patagonien und der Nationalpark Torres del Paine sind wie gewohnt in Betrieb. Die Tourismusbehörden berichten, dass an allen internationalen sowie inländischen Flughäfen der Flugbetrieb planmäßig durchgeführt wird und alle touristischen Dienstleistungen angeboten werden.

In den letzten Tagen hat sich an der Lage in Bolivien deutlich stabilisiert und überall im Land sind wieder normale Verhältnisse eingekehrt. Die letzten Wahlen sind wegen Wahlbetrug annulliert worden. Die Wahlkommission und das oberste Gericht werden neu besetzt. Ende März sollen transparente und korrekt ablaufende Wahlen durchgeführt werden.

Die Proteste in Bolivien sind gestoppt worden - sowohl in El Alto, als auch an allen wichtigen Verbindungsstraßen. Somit sind Reisen im Land wieder uneingeschränkt möglich und wir können sämtliche bei SuedamerikaTours.de angebotenen Touren problemlos durchführen. Vereinzelte Blockaden gibt es zeitweise am Weg zum Titicacasee und nach Tiwanaku, die aber gut umfahren werden können. In den Yungas, Sajama und Uyuni läuft alles normal. Sucre und Potosi werden zwar von einzelnen Protesten heimgesucht, können aber problemlos bereist werden. Auch Santa Cruz befindet sich im Normalzustand. Alle Flughäfen im Land arbeiten im Normalbetrieb, die Busbahnhöfe ebenfalls.

Auch diesmal versucht die nicht besonders demokratisch angehauchte MAS Regierung in Bolivien sich bei den Präsidentschaftswahlen unzulässige Vorteile gegenüber ihren Kontrahenten zu verschaffen. Es könnte ein ähnlicher Coup gelingen, wie dem engsten Verbündeten des bolivianischen Präsidenten Evo Morales, dem venezolanischen Diktator Nicolas Maduro. Hier wurde das Ergebnis so stark verfälscht, dass der eigentlich deutliche Wahlsieg von Henrique Capriles nicht durchgesetzt werden konnte. Da auch in Bolivien Gerichte, Polizei und viele weitere Institutionen schon gleichgeschaltet sind, kann leicht manipuliert werden.

Am 6. Oktober 2018 ist es wieder soweit: Der Kölner Alpenverein veranstaltet im Forum Leverkusen den 11. AlpinTag. Zum ersten Mal ist Thomas Wilken dabei.

Unter dem Motto “Raus aus dem Alltag - hinein in die Natur” ist auch in diesem Jahr der Kölner AlpinTag die richtige Adresse für alle, die Berge und Outdoor-Aktivitäten lieben. Viele praktische Workshops, interessante Bergsport-Reportagen und ein Forum mit mehr als 70 Aussteller sollen dich inspirieren und informieren.

Zum ersten Mal ist in diesem Jahr Thomas Wilken mit dabei. Mit seinem Multimedia-Vortrag “Eine Reise durch das faszinierende Hochland von Bolivien” entführt dich Thomas Wilken zu einem Naturschauplatz von unfassbarer Schönheit: Die Bolivianischen Anden verkörpern einzigartige Natur, packende Abenteuer und indigene Kultur.

Außerdem ist Thomas Wilken auf dem Kölner AlpinTag mit einem eigenen Stand vertreten und präsentiert die Angebote SüdamerikaTours.de und PyrenäenBerge.de. Da hier Thomas Wilken persönlich vor Ort sein wird, kannst du im persönlichen Gespräch und direkt viele Tipps und Informationen zu packenden Bergzielen in den südamerikanische Anden und den Pyrenäen bekommen.

Wir sehen uns in Köln. Thomas Wilken freut sich auf dich.

Das ganze Programmheft vom Kölner AlpinTag findest du hier (3.2 MB) zum Download...

 


Hast du Lust auf malerische Bergseen, imposante Wasserfälle und das Valle Cochamo - dem chilenische Pendant zum Yosemite Nationalpark?
Dann ist unsere Tour “Bergsteigen im chilenischen Seengebiet” genau das Richtige. Hier findest du grüne Landschaften, dichte Bergwälder, zahlreiche Wasserfälle und natürlich die namensgebenden Bergseen in allen erdenklichen Facetten.
In 16 Tagen erlebst du auf unserer Tour eine der schönsten Regionen Südamerikas. Du besuchst die Vulkanberge Calbuco, Osorno, Casablanca, Villarica, Llaima und Lonquimay.

Weiterlesen: Bergsteigen im chilenischen Seengebiet


Alle Infos zur Tour findest du hier...


Brandneu bei SuedamerikaTours.de ist unsere Bergsteiger- und Kulturreise in das Hochland von Mexiko und Guatemala.

Auf dieser Tour besteigt du Vulkanberge wie Pacaya, Acatenango, Malinche, Nevado de Tolica, Pico de Orizaba und Itzzaccihuatl. Weitere Highlights der Tour sind Mexiko City, Puebla, Atitlansee, Antigua und Ajusco. All das erlebst du in 20 Tagen zu einem Preis ab 2.495 €.

Ab 22. Juli 2018 ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Das Gleiche gilt für ansässige Ausländer (also auch deutsche Residenten), in diesem Fall ist ein Nachweis über gesetzliche oder private Krankenversicherung vorzulegen.

Für Trekker, Wanderer und Bergsteiger. Finde die schönsten Touren in den französischen und spanischen Pyrenäen.

Thomas Wilken ist ab sofort auch dein Reiseveranstalter für Bergsteiger-Touren und Wander-Touren in den Pyrenäen. Du findest individuelle Reisen zu den Gipfeln, Seen und Graten von Andorra und den spanischen und französischen Pyrenäen.

Ab sofort findest du hier alle Infos: http://www.pyrenaeen-berge.de

Gestern wurde nach einer langen Sitzung mit Vertretern des Staates und des Cotopaxi Nationalparks beschlossen, dass der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg Ecuadors, von nun an wieder bis zum Gipel hinauf bestiegen werden darf.

Mindestens zwei Teilnehmer sind nötig, um die Erlaubnis zu bekommen. Interessenten sollten sich einige Tage vorher anmelden, da nur 16 Seilschaften pro Tag zugelassen werden. Der Cotopaxi kann also ab jetzt wieder in unsere Privattouren eingebaut werden. Die Touren "Vulkane in Ecuador" und "Trekking in Ecuador" folgen nun wieder ihrem normalen Verlauf mit Besteigung des Cotopaxi.


Höhenakklimatisation: Unser Körper braucht eine gewisse Zeit, um sich an große Höhen zu gewöhnen. Das ist ganz normal. Diese Umstellung nennt man auch Höhenkrankheit. Optimale Akklimatisation ist keine Option - sondern eine unbedingte Voraussetzung für Ihre erfolgreiche Teilnahme an unseren Touren.

Ursache für die Höhenkrankheit ist der verringerte Luftdruck in der Höhe. In den Lungen befindet sich weniger Sauerstoff. Somit sinkt auch im Blut der Sauerstoffgehalt. Die Zellen im Körper bekommen dadurch weniger Sauerstoff, so dass sie nicht den maximalen Stoffwechsel erzielen können. Nach einer gewissen hat sich unser Körper auf diese Situation eingestellt, indem er mehr Hämoglobin produziert: die Zellen im Körper können wieder ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Wir sind an die Höhe akklimatisiert.

Weiterlesen: Optimale Akklimatisation an große Höhen


Bergsteigen in der Cordillera Real (Bolivien). Neben dem relativ berühmten Condoririgebiet und den 6000ern um Sorata, Illampu und Ancohuma, bietet der nördliche Teil der Cordillera Real weitere sehenswerte Region zum Trekking und Bergsteigen. Die 6000er Chearoco und Chachacomani wären da natürlich erstmal zu nennen. Aber es gibt auch etliche sehr attraktive 5000er, die sich zur Akklimatisation für die ganz hohen Berge, oder als eigene große Tourenziele eignen. Wila Lloje, Kasiri, Ventanani, Negruni, Wara Warani, Pocaceuta, Calzada, Cabeza de Condor, Illusion, Janco Huyo, Wila Llojeta usw, usw….die 5000er der Cordillera Real sind kaum zählbar.

Bergsteigen in der nördlichen Cordillera Real. Bekannte Berge sind dort vor allem die beiden Giganten über Sorata, Illampu und Ancohuma. Mit Chearoco und Chachacomani finden sich 2 weitere 6000er in der Region, die bisher nur sehr selten Besuch erhalten. 5000er gibt es fast wie Sand am Meer, in allen erdenklichen Schwierigkeitsstufen und Höhen.

Am Rande der Tourismusmesse Procolombia in Kolumbien fand ich noch etwas Zeit, mich in der Caffezone um Salento und den Paramos des Nationalparkes Los Nevados umzuschauen. Auf einer 3 Tagestour von Cocora aus stiegen wir durch dichte und schlammige Bergwälder in die Paramos auf, wo wir 2 Übernachtungen in einer einfachen Finca auf ca. 3600m Höhe genossen. Highlights waren dabei der Nevado de Tolima, die Besteigung des Paramillo Quindio und spannende Durchquerungen im Bergurwald über teilweise abenteuerliche Brücken.

Die Carretera Austral ist bei Trekkern weitgehend unbekannt, bietet aber ebenfalls einiges an Möglichkeiten. Zum Beispiel die Umrundung des wild gezackten Cerro Castillo oder die Tagestour zum Ventisquero Gigante. Nebenbei finden sich beidseitig der unbefestigten Straße nach Süden viele völlig unbekannte Bergregionen, die nur drauf warten, näher erkundet zu werden.

Pico de Orizaba, Popocatepetl, Itzztacihuatl, Ajusco, Malinche, Nevado de Toluca und einige mehr. Auch Mexico hat eindrucksvolle Bergriesen, vor allem Vulkane anzubieten, von denen einige die 5000m Grenze deutlich übersteigen. Dazu gibt es imposante Ruinenkomplexe gewaltigen Ausmasses und kaum überlaufen. Teotihuacan oder Chichen Itzza sind ja noch recht bekannt, aber von Aztekenbauwerken wie Cantona zum Beispiel dürfte kaum jemand gehört haben.

Ein Trekking zu den Ruinen von Choquequirao ist die ideale Alternative zu den überlaufenen Inka Trails rund um Machu Pichu. Diese Ruinen zu besuchen muss man sich hart verdienen: 4 Tage dauert der Trek und es müssen täglich über 1000 Höhenmeter bei recht heißen Temperaturen überwunden werden. Dafür gibt es gut ausgebaute und Tragtier freundliche Wege, welche die Mühen erträglich machen. Die Aussichten und vor allem der Ruinenkomplex selbst entschädigen definitiv für den langen Anmarsch.

Das Gebiet um Vicunia und La Serena zählt zu den wenig bekannten Trekkinggebieten in Chile. Dabei gibt es sehr schöne Wanderungen im Valle de Elqui. Auch am nahe gelegenen Pass Agua Negra gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Tagestouren oder auch mehrtägige Trekkings. Ein Höhepunkt ist dabei sicherlich der über 6000m hohe Las Tortolas...

Eine schöne Bergtour in der nördlichen Cordillera Real über dem Paso Mullu. Ausgangspunkt für die Besteigung des Cerro Khollin Kkollu ist die Laguna Khotia unterhalb des Paso Mullu - in der bolivianischen Cordillera Real. Hier befindet sich auch ein “Zeltplatz”, welcher bei der Durchquerung der Cordillera Real von Sorata zum Zongopass genutzt wird.

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Buendner Wander Berge.de

Berge und Wandern in Graubuenden

Unsere neue Homepage mit Wandertouren zu einsamen Gipfelzielen in Graubünden ist online. Thomas Wilken bietet abwechslungsreiche Wanderwochen in den schönsten Regionen Graubündens. Dabei besteigen wir spannende Bergziele, welche teilweise die 3000m Marke überschreiten.

BuenderWanderBerge

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